02.01.2012 16:30
Liebe Kundinnen und Kunden!
Warum immer mehr Menschen unter ängstlicher Unruhe leiden: Heute leiden immer mehr Menschen an Angstgefühlen, die ein normales Maß übersteigen. Aktuellen Untersuchungen zufolge sind ca. 15–25 % aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben von einer Phase ängstlicher Unruhe betroffen – Frauen übrigens doppelt so häufig wie Männer. Neben dem Geschlecht spielt dabei vor allem die zunehmende Überflutung mit angstauslösenden Reizen eine wichtige Rolle.
• Reizüberflutung als Ursache
Durch diese Reizüberflutung können im Nervensystem wichtige Botenstoffe der
Reizverarbeitung aus dem Gleichgewicht geraten. Das führt in der Folge zu einer
ständigen Übererregung der Nervenzellen und schließlich zu den Symptomen einer
ängstlichen Unruhe.
• Überlastung als Auslöser
Auslöser, die das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen, können
einschneidende Ereignisse wie die Trennung vom Partner oder der Verlust eines
geliebten Menschen sein. Aber auch dauerhafte Überlastungen, wie z. B. der
Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz oder wirtschaftliche Sorgen, können zu
gesteigerten Angstgefühlen führen.
Was bedeutet ängstliche Unruhe für die Betroffenen?
• Kreisende Gedanken
Für die Betroffenen äußert sich die Angstsymptomatik dadurch, dass ihre
Gedanken ständig sorgenvoll um die eigene Gesundheit, die Familie, nahestehende
Menschen oder den Arbeitsplatz kreisen. Das „Gedankenkarussell“ dreht sich, und
sie finden nicht mehr zur Ruhe.
• Schlafstörungen und ihre Folgen
Angespannt und aufgewühlt raubt die innere Unruhe vielen Betroffenen auch noch
den Schlaf. Die Konzentration lässt spürbar nach, und die Leistungsfähigkeit im
Alltag leidet. Dadurch werden die Angstgefühle noch verstärkt. Zudem fällt es
den meisten durch die Erschöpfung noch schwerer, aktiv gegen die Sorgen
anzugehen und sich um Unterstützung zu bemühen.
• Körperliche Beschwerden
Viele Menschen mit gesteigertem Angstempfinden entwickeln mit der Zeit
sogenannte psychosomatische Beschwerden wie etwa Kopf- und Rückenschmerzen,
Muskelverspannungen, Magen- und Darmprobleme oder Herzklopfen, für die der Arzt
keine organische Ursache findet. Je nach Veranlagung können die einzelnen
Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt und auch ohne das subjektive
Angstgefühl zu empfinden vorhanden sein.
Wird die Angststörung nicht behandelt, tritt bei fast 50 % der Betroffenen als
Folgeerkrankung eine depressive Verstimmung oder Depression auf. Umso
verständlicher ist es, dass der größte Wunsch der Betroffenen darin liegt,
endlich einen Ausweg zu finden.
• Was Sie tun können
Wenn Sie unter ängstlicher Unruhe leiden, können ärztliche Hilfe und die Einnahme
von Medikamenten eine sehr große Erleichterung sein. Allerdings haben Sie auch
die Möglichkeit, selbst etwas zu tun. Entspannung spielt dabei eine wichtige
Rolle!
• Entspannung suchen
Planen Sie möglichst an jedem Tag ausreichend Zeit für sich selbst ein. Ob für
einen ausgedehnten Spaziergang in der Natur, Gespräche mit Familienangehörigen
oder guten Freunden, die Beschäftigung mit Haustieren oder Hobbys wie z. B.
Gartenarbeit. Bei uns finden Sie Tipps zu den Entspannungstechniken:
Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga, Autogenes Training und die Feldenkrais
Methode.
• Unterstützung durch Arzneimittel was Betroffenen besonders wichtig ist. Wenn
kreisende Gedanken und innere Unruhe, verbunden mit Schlafstörungen, besonders belasten,
suchen viele Betroffene auch medikamentöse Hilfe. Bei der Auswahl eines
geeigneten Präparates spielt dabei neben einer verlässlichen Wirksamkeit die
Verträglichkeit eine entscheidende Rolle. Ganz konkret soll ein „besonders
bevorzugtes Medikament“ nicht müde machen, keine Gefahr der Abhängigkeit mit
sich bringen und möglichst einfach einzunehmen sein. Lasea® zum Beispiel ist
ein besonderes pflanzliches Präparat, das Ihnen helfen kann, die Symptome und
Folgen von ängstlicher Unruhe in den Griff zu bekommen. Lasea® ist nicht verschreibungspflichtig
und braucht nur einmal täglich eingenommen zu werden. Im Folgenden möchten wir
Ihnen vorstellen, wie Lasea® wirkt und welchen Nutzen die Betroffenen von der
Einnahme haben.
• Welchen Wirkstoff enthält Lasea®?
Lasea® enthält ein für Unruhezustände und Angstgefühle patentiertes Lavendelöl,
das aus einer besonderen Lavendelart (schmalblättriger Arzneilavendel, lat.
Lavandula angustifolia) gewonnen wird. Hierzu werden ausgesuchte Pflanzen in
der französischen Haute-Provence unmittelbar nach der Ernte einem schonenden
Destillationsverfahren unterzogen. Dies sorgt dafür, dass die Anforderungen des
Europäischen Arzneibuches hinsichtlich der wirksamkeits-bestimmenden
Inhaltsstoffe bei Lasea® sogar deutlich übertroffen werden. Rohstoffauswahl und
Herstellverfahren gewährleisten außerdem, dass die Qualität und der Gehalt an
Wirkstoffen von Kapsel zu Kapsel gleichbleibend hoch sind.
• Für welche Patienten ist Lasea® geeignet?
Lasea® kann zur Behandlung von ängstlicher Unruhe mit Symptomen wie innerer
Anspannung, kreisenden Gedanken und Schlafstörungen bei erwachsenen Patienten
(ab 18 Jahren) angewendet werden. Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen
gehören in die Hand spezialisierter Ärzte und sollten deshalb nicht in der
Selbstmedikation mit Lasea® behandelt werden.
Bitte beachten Sie:
Patienten mit stark ausgeprägten Angststörungen, die bereits mit
verschreibungspflichtigen, chemisch-synthetischen Wirkstoffen behandelt werden,
sollten die verordnete Therapie nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt ändern
oder Medikamente absetzen. Über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen beraten wir
Sie natürlich immer wieder gerne persönlich.
Denn auch bei diesem pflanzlichen Medikament muss vor seinem Einsatz der ganze
Mensch mit seinen Problemen betrachtet werden.
Sprechen Sie uns doch einfach bei Ihrem nächsten Besuch an und lassen Sie sich
über die Dosierungen und eventuell vorhandenen Kontraindikationen ausführlich
beraten.
Eine gesunde Zeit wünschen Ihnen
Ihre Apothekerin Angelika Spanke und ihr Apotheker Dr. Rahim Shirvani, sowie
das gesamte Team der alpha-Apotheke im CentrO, dem Preis- und Serviceparadies!